

Die Suche nach dem passenden Armband für Ihre Lieblingsuhr kann eine herausfordernde – aber auch spannende – Angelegenheit sein. Denn heutzutage gibt es unzählige Marken, die hochwertige Armbänder anbieten, und eine riesige Auswahl an Stilen, sodass man schon beim bloßen Gedanken daran Kopfschmerzen bekommt. Um Ihnen die Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir einen Armband-Guide für einen ganz besonderen Uhrentyp zusammengestellt, der in letzter Zeit immer beliebter geworden ist: Uhren, die vom Zweiten Weltkrieg und der „Dirty Dozen“-Ära inspiriert sind. Unser heutiges Testobjekt ist die Vario 1945 D12 mit dem Zifferblatt in Raven Black . (Dieses Modell ist auch mit grauem, grünem und weißem Zifferblatt erhältlich.) Dieser Uhrentyp wurde für optimale Ablesbarkeit unter allen Bedingungen entwickelt, und das von uns getestete Modell besticht durch ein monochromatisches Design mit weißen und gelben Akzenten.
Zunächst einmal kombinieren wir die 18 mm Bandanstoßbreite der Vario 1945 D12 mit drei verschiedenen Nylonarmbändern, um das militärische Erbe dieser Uhrenart zu bewahren und zu würdigen. Die 1945 erschienenen „Dirty Dozen“ wurden mit Nylon- oder Baumwollarmbändern ausgeliefert, die für einen sicheren Halt am Handgelenk sorgten. Manche Quellen berichten von einlagigen, khakifarbenen Baumwollarmbändern oder frühen Vorläufern des Nylonarmbands. Für diesen Abschnitt haben wir die Vario mit drei WATCHBANDIT Original-Uhrenarmbändern aus hochwertigem Nylon in zwei Ausführungen kombiniert. Anschließend zeigen wir Ihnen, wie die Vario mit verschiedenen zweiteiligen Armbändern aus Gummi, Leder und Nylon aussieht. Denn nicht jeder mag Nylonarmbänder, und vielleicht suchen Sie ja etwas anderes. Auch dafür haben wir das Richtige!



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